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NEWS

Sommerprogramm 2026

Während dem Sommer haben wir verschiedene Anlässe geniessen dürfen. Danke allen Organisatoren und an Käthi für den super Bericht.


Sommerplausch am 30. Juni 2026


Ab 19 Uhr hiess es Grillieren, Essen und danach Spielen. Die Volleyballerinnen richteten alles gemütlich her, damit die 25 Teilnehmenden um einen grossen Tisch Platz nehmen konnten.

Fackelspiess, Bratwürste und Cervelat landeten schon bald auf dem Grill, zusammen mit den feinen mitgebrachten Salaten bildete das ein reichhaltiges Nachtessen.

Danach ging es auf das Beach-Volleyball-Feld wo sich, ob jung oder älter, Fortgeschrittene oder Anfänger und Hobby-SpielerInnen ein richtig gutes Match boten. Als der Punktestand gleich war, bedeckte sich der Himmel, sodass eigentlich das Trockene aufgesucht werden müsste, da aber die Chance für die einen gross war, noch zu gewinnen, spielten wir durch bis wir tropfnass waren.

Die Kubb-SpielerInnen zeigten ihr Können ebenfalls von bester Seite und konnten ohne Regen locker 2 Durchgänge spielen.

Das Wetter liess uns die verschiedenen spendierten Desserts in aller Ruhe geniessen. Doch mussten wir später ins Foyer dislozieren, da der heftige Wind und Regen alles mitriss, was nicht genug schwer war.

Das letzte Grüppchen verliess, nachdem alles aufgeräumt war, zwischen zwei, drei Regengüssen gegen Mitternacht das Schulareal. Den Volleyballerinnen herzlichen Dank für die Organisation.



Minigolf in Windisch am 13. Juli 2026

In Fahrgemeinschaften trafen elf SK-Mitglieder um 19 Uhr beim Minigolf in Windisch ein. Schnell wurden Schläger und Bälle geschnappt und schon gings in 3 Gruppen los. Die Frauen-Mannschaft mit Heidi, Brigitte, Claudia und Käthi machte den Start. Dahinter folgten 2 Männer-Gruppen mit Köbi, Andy, Gusti, Beat und Christof, Pierre und Hans.

Mit einmal mehr Glück, einmal weniger trafen wir alle, nach knapp 1 ½ Stunden, bei der letzten Bahn ein. Dort wurden wir angefeuert, damit der Ball hoffentlich im letzten Loch auf einen Schlag verschwand.

Nach der Schläger-Abgabe und dem verdienten Glacé wurde die Rangliste erstellt:

Mit 45 Punkten standen Heidi und Beat auf dem Podest, Pierre reichte es auch noch mit 47

Punkten. Insgesamt war es eine ausgewogene Leistung: Mit einem Durschnitt von 2,5 bis 3,4

Schlägen pro Bahn, waren es doch 18 Bahnen!

Mit dem Abschluss-Bier im gemütlichen Beizli liessen wir den Abend bei schönstem Wetter

ausklingen. Danke Hans für’s Organisieren.



Stadtführung Baden „Im Sog der Limmat“ vom 23. Juli 2026

Sehr herzlich wurden wir von Silvia Hochstrasser um 18.30 Uhr bei der Bushaltstelle Linde

begrüsst. Sie freute sich, dass der Sportverein wiederum sie persönlich gebucht hat für die

Stadtführung mit dem Thema „Im Sog der Limmat“. Wie man daraus erraten kann, geht es um das Wasser, genauer um die Limmat, die früher die „Limmig“ genannt wurde. Dies da der heutige Fluss Limmat aus dem Fluss Maag der aus dem Walensee kam und der Linth aus dem Glarnerland.

Als erstes durften wir, nachdem sie uns tolle Geschichten über das Projekt Hochbrücke erzählte, einen Pfeiler der Brücke von innen besichtigen. War es doch im Jahr 1920 ein riesiges Unterfangen ein solches Bauwerk zu errichten. Vorallem machte die Stadt Baden damals eine fast unüberwindbare Vorlage, nämlich in der Limmat durfte kein Brückenpfeiler stehen. Das heisst, die Brücke musste, mit nur einem Bogen über dem Wasser erbaut werden. Das Bedürfnis für diese, doch viel angenehmere Überquerung der Limmat war so gross, dass ein Probe-Bogen aus Holzgerüst gebaut wurde, dieser mit Beton gefüllt und probehalber über dem Fluss angebracht wurde. Glücklicherweise hielt das Bauwerk und so konnten sorglos die andern 5 kleineren Bogen auch erstellt werden.

Wir durften in den linken Pfeiler der Hochbrücke hinein, überwanden mehrere ziemlich steile, hohe Treppenstufen um dann oben, gleich unter dem Strassen-Trassee die Regulier-Platten zu bestaunen. Dazu gab uns Bernhard Negri ganz genaue Instruktionen ab, warum und wofür diese für solche Bauten eingesetzt werden. Da der Beton bei verschiedenen Temperaturen sich dehnt oder zusammenzieht kann die Fahrbahn, die auf diesen Platten liegt, den Ausgleich schaffen.

Weiter gings über die Holzbrücke auf die andere Seite, wo wir verschiedene Anekdoten aus

vergangenen Zeiten zu hören bekamen. Auch warum man z.B. heute immer noch zu hören

bekommt: „ich schreibe es auf einen Fresszettel“. Anscheinend waren jeweils Pilger auf dem

Weg von oder nach Einsiedeln hier in Baden. Sie erzählten, dass es in Einsiedeln

Schluckbildchen gibt, die man isst, um keine schweren Krankheiten zu erleiden.

Der Limmat entlang, ging es auf der Ennetbadener Seite weiter, wo wir Gässli, Restaurants etc., entdeckten, die die meisten nicht kannten. Hier waren damals einige Fabriken, die für das Antreiben der verschiedenen Maschinen Wasser brauchten. Dazu haben die Besitzer kurzerhand einen Zugang von der Limmat zur Fabrik gegraben.

Wieder auf er Badener-Seite zeigte Silvia Hochstrasser uns eine der vielen Thermalquellen, wo das Thermalwasser in die verschiedenen Bäder gespiesen wird.

Mit ganz viel interessanten Informationen innerhalb der knapp 2-stündigen Führung regte sich bei uns ein Durstgefühl. Also genossen wir im Schweizerhof einen Drink, ein Bier oder sonst was Flüssiges, bis wir nach 22 Uhr den Bus zurück nach Künten bestiegen.

Auch diesen Sommeranlass verdanken wir Hans Ackermann, der die Führung organisierte.




03.08.2026 / Käthi Stadler

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